SALTBRENNT QUARTETT, 15. Oktober 2020

 

Die erst 2016 gegründete Band „SALTBRENNT“ ist aus dem Roots-blues-Duo Christoph KUNTNER & Christian DEIMBACHER entstanden. In der Besetzung Gitarre/Blues-Harp interpretieren sie den frühen Blues und Folk auf ihre Weise. Einen Blues, der seinen Wurzeln treu ist, einen Blues, der erdig und unverfälscht ist. Und sich zugleich gefühlvoll auf das Wesentliche konzentriert.

In der Quartett-Besetzung gibt am Bass  Fabian MÖLTNER den Puls an. An den Drums wird  die Band von Jakob KÖHLE verstärkt. In dieser Formation entstand auch der Name „SALTBRENNT“- für die Nicht-Oberinntaler „Selbstgebrannter“ (Schnaps). Er steht für das Traditionelle des Blues, aber auch für das Eigenständige des Quartetts. Ihre Interpretation ist „Saltbrennt“. Die Essenz und die Einfachheit des Blues soll betont werden. Die Band kann mittlerweile auf Erfolge zurückblicken- sie traten auch beim OUTREACH-Jazz-Festival 2020 auf.

In der Galerie zogen trotz Corona-Beschränkungen mit Mindestabständen, Anmeldung mit Registierung und zugewiesenen Sitzplätzen, das Oberländer Quartett sogleich die zahlreichen Jazzfans in ihren Bann und sie konnten mit Gitarre, Mundharmonika und auch Tuba diese Spannung souverän bis zum tosenden Applaus halten. Sowohl Zuhörer als auch Saltbrennt waren sichtlich froh, dass in der Galerie Unterlechner noch Jazz stattfinden kann.

KLANGSPUREN City short mit Schneider/Romen, 12. Oktober 2020

 

Gruppen mit maximal 25 Personen wanderten Corona-gerecht durch die Stadt Schwaz. Getrennte Grüppchen absolvieren getrennte Rundgänge zu sechs Klangstationen. Eine davon war die GALERIE UNTERLECHNER mit völlig freien Improvisationen des Duos BARBARA ROMEN, Hackbrett und GUNTER SCHNEIDER, Gitarre.

Die beiden Interpreten bestritten drei freie Konzerte, wobei sich jedes Konzert vollkommen eigenständig entwickelte, was für alle Klangspurenwanderer zu einem eindrücklichen Klangerlebnis wurde.

 

GU-29-09-20 bis 29-11-20 DIE ARTEOLOGIE TIROLS

Die ARTEOLOGIE TIROLS – eine wissenschaftliche Arbeit von Dr. ARKADASCH DAG der freien Universität Izmir, belegt die humanoide Inbesitznahme der Besiedelung des Nordtiroler Siedlungsraumes über den Ansatz des Artifiziellen, dem die menschliche Abstrahierungstendenz als tendenzielles Wesensmerkmal zugrunde liegt.

In dieser Ausstellung werden erstmals ausgesuchte Objekte und Forschungsergebnisse systematisch und chronologisch präsentiert, seien es Polyglasierungen, Metallartefakte, arteologische Zeichnungen, Fotostrecken von Ausgrabungen oder eine Ausgrabung „herself“!!

Die Ausstellung, die auf Grund der Coronabestimmungen leider ohne Vernissage am 29. September eröffnet wurde, ist auf alle Fälle bis zum 29. November 2020 zu sehen. ÖFFNUNGSZEITEN wie immer MI, DO, FR, SA von 17:00 bis 19:00 Uhr und wirklich auch jeder Besuch außerhalb dieser Zeit sehr gern nach telefonischer Vereinbarung – 0664 7306 4434. Ich freue mich.

DIE ARTEOLOGIE TIROLS 29. September bis 29. November 2020

Die „Arteologie Tirols“ – eine wissenschaftliche Arbeit von Dr. Arkadasch Dag, Freie Universität Izmir, belegt die humanoide Inbesitznahme der Besiedelung des Nordtiroler Siedlungsraumes über den Ansatz des Artifiziellen, dem die menschliche Abstrahierungstendenz als tendenzielles Wesensmerkmal zugrunde liegt.

In dieser Ausstellung werden erstmals ausgesuchte Objekte und Forschungsergebnisse systematisch und chronologisch präsentiert. Den BesucherInnen wird dabei während der ORF-Museumswoche und bei der Schwazer Kulturmeile die individuelle Möglichkeit für einen „Arteologischen Pisa- Test“ geboten – als Siegespreis winkt eine „kulturelle Zwangsbeglückung“ !!!!

Die Ausstellung ist mit Einhaltung der jeweiligen Corona- Regeln bis zum 29. November 2020 zu sehen. Zur Zeit sind maximal 10 Personen in Galerien erlaubt. ÖFFNUNGSZEITEN: MI, DO, FR und SA von 17:00 bis 19:00 Uhr und gern nach telefonischer Vereinbarung- 0664 7306 4434. Die Vernissage am 29. September entfällt wegen der aktuellen Coronaregel, bei Vernissagen maximal 10 Personen. 

 

GU-10-08-20 bis 15-09-20 ISOLATION STUDIES

Covid-19 hat unser aller Leben stark beeinflusst. Manche fanden gezwungenermaßen Rückzugsgebiete, manchen blieben diese aber verwehrt. Die Ausstellung  „ISOLATION STUDIES“ beleuchtet Aspekte der Isolation aus verschiedenen Perspektiven dreier Kunststudenten. Nadine BLAAS, Ivo KÖLL und Florian RENNER studieren an der Universität Innsbruck und stellen vornehmlich Fotoarbeiten zu Themen wie sozialer Isolation, Ungleichheiten im öffentlichen Raum und Social distancing aus. 

Die Ausstellung ist bis zum 15. September 2020 zu sehen. ÖFFNUNGSZEITEN wieder wie gewohnt MI, DO, FR, SA von 17:00 bis 19:00 Uhr. Und jeder Besuch außerhalb dieser Zeit sehr gern nach telefonischer Vereinbarung – 0664 7306 4434. Ich freue mich.                                                                                                                                         

 

 

ISOLATION STUDIES 10. August bis 15. September 2020

Covid-19 hat unser aller Leben beeinflusst. Manche fanden gezwungenermaßen Rückzugsgebiete, manchen blieben sie verwehrt. Die Ausstellung ISOLATION STUDIES beleuchtet Aspekte der Isolation aus der Perspektive von drei Kunststudenten.

Nadine BLAAS, Ivo KÖLL und Florian RENNER studieren an der Universität Innsbruck und beleuchten in ihren Foto-Arbeiten Themen wie soziale Isolation, Ungleichheiten im öffentlichen Raum und Social distancing. 

Die Ausstellung ist wiederum nach den geltenden Corona- Regeln  bis zum 15. September 2020 zu sehen. Öffnungszeiten: MI, DO, FR, SA von 17:00 bis 19:00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung- 0664 7306 4434.

 

GU-10-03-20 bis 30-08-20 SERIELLE KUNST

SERIELLE BILDENDE KUNST, obwohl aus der Zeitgenössischen Kunst nicht wegzudenken, ist selten ein generelles Thema für eine Ausstellung. SERIELLE MUSIK dagegen ist ein fixer Bestandteil der Neuen Musik.

SERIELLES versucht durch Wiederholungen oder wiederholte Variationen desselben Sujets ein neues Resultat zu erzielen. Oder aber nach einem anderen, vorher festgelegtem System, einer anderen Regel, vorzugehen. Durch fixierte „Bilderregeln“ entsteht eine neue Schöpfung, die das Einzelbild in den Hintergrund treten lässt. Das Gesamtkunstwerk tritt in den Vordergrund. Vorgaben für den Entstehungsprozess können neben Wiederholung, wiederholter Variation, Themenvariation oder Einzelbilder, die ein Gesamtbild ergeben, sein. Zum Beispiel kann besonders die Druckgrafik, dabei besonders die Vorgabe der verlorenen Platte, eine Quelle von reizvollen Variationen sein.

Die Ausstellung ist auf alle Fälle vorerst wieder bis zum 30. Juni 2020 zu sehen. Sie wird voraussichtlich bis 30. AUGUST 2020 VERLÄNGERT !!!!!  (Die Galerie ist ja nach der gerade noch erfolgten Vernissage am 10. März der Corona-Pandemie bis zum 15. Mai zum Opfer gefallen.) ÖFFNUNGSZEITEN wieder wie gewohnt MI, DO, FR, SA von 17:00 bis 19:00 Uhr und jeder Besuch außerhalb dieser Zeit sehr gern nach telefonischer Vereinbarung – 0664 7306 4434. Ich freue mich.                                                                                                                                         

 

KünstlerInnen, die in der Ausstellung  „SERIELLER KUNST“ vertreten sind: 

Wolfgang CAPPELARI, John CRABTREE, Gernot Egwald EHRSAM, Johannes HAIDER, Heidi HOLLEIS, Andrea HOLZINGER, Dimitri HOLZINGER, Andreas HOLZKNECHT,  Stephan JUTTNER, Frank KINDERMANN, Anton KRAJNC, Pablo PICASSO, Sigfried SANTONI, Andreas SCHILLER, Andy WARHOL. . 

 

SERIELLE KUNST 10. März bis 15. September 2020

SERIELLE BILDENDE KUNST, obwohl aus der zeitgenössischen Kunst nicht wegzudenken, ist selten ein alleiniges Thema einer Ausstellung.  SERIELLES versucht durch Wiederholungen und wiederholte Variationen desselben Sujets ein neues Resultat zu erzielen. Oder aber nach einer anderen festgelegten Regel vorzugehen. Es entsteht eine neue Schöpfung, die das Einzelbild in den Hintergrund treten läßt. Das Gesamtkunstwerk tritt in den Vordergrund.

Die Vorgaben können Wiederholungen sein (Kindermann, Crabtree, Schiller), Bildvariationen (Picasso, Holleis, Haider, Juttner, Warhol), Themenvariationen (Holzinger, Krajnc) oder Einzelbilder, die ein Gesamtbild ergeben (Santoni, Holzknecht/Cappelari).

Die Ausstellung ist wieder nach Corona- Regeln vorerst bis zum 15. September 2020 zu sehen.  Öffnungszeiten: MI, DO, FR, SA von 17:00 bis 19:00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung- 0664 7306 4434.

 

GÜNI NOGGLER „AUSGEKOCHT“ Buchpräsentation, 9. Feber 2020

Die für die Galerie Unterlechner ungewöhnliche Veranstaltung einer Live-Radiosendung hat am Sonntag, dem 9: Feber 2020 ab 17:30 Uhr stattgefunden. Die Livesendung von „freirad“, FREIES RADIO INNSBRUCK stellte GÜNI NOGGLERs neuestes Werk vor: „AUSGEKOCHT“, das Lesebuch zur Radiosendung auf freirad mit anschließender Diskussion, unter Leitung des Autors. Gäste dabei waren Hansjörg Unterlechner, Denise Weiler, Peter Stolz und Hannes Köchel.

Ich komme von Homer, ich komme von Cervantes, ich komme von Dostoijevski –„Ich komme von Karl May, ich komme von Heinz G. Konsalik, ich komme von Johannes Mario Simmel, ich komme aus Schwaz. (Güni Noggler)“ . . . frei nach Peter Handke. Der erfolgreiche Abend nahm einen amüsanten, vor Esprit sprühenden Verlauf.

 

 

GÜNI NOGGLER „AUSGEKOCHT“ Buchpräsentation, 9. Feber 2020, 17:30 Uhr

Die für die Galerie Unterlechner ungewöhnliche Veranstaltung einer Live-Radiosendung steigt am Sonntag, dem 9: Feber um 17:30 Uhr. Die Livesendung von „freirad“, FREIES RADIO INNSBRUCK stellt GÜNI NOGGLERs neuestes Werk vor: „AUSGEKOCHT“, das Lesebuch zur Radiosendung auf freirad mit anschließender Diskussion, unter Leitung des Autors.

„Ich komme von Karl May……..Ich komme von Heinz G. Konsalik…….Ich komme von Johannes Mario Simmel.      Ich komme aus Schwaz. (Güni Noggler)“ . . . frei nach Peter Handke.