GERT CHESI – MENSCHENBILDER, 21. September – 13. November 2021

Die Galerie Unterlechner zeigt eine Personale des Photographen GERT CHESI, ein echter Schwazer und Weltbürger. Der Kulturvermittler und Filmemacher widmet sich neuerdings wiederum seiner ursprünglichen Leidenschaft, der PHOTOGRAPHIE. Chesi ist ein „MENSCHEN-PHOTOGRAPH“, es entstehen Bildserien aus anderen Welten, die seine Sicht auf Ethnien und deren Kulturen zeigen. Er präsentiert Menschen in all ihren Facetten, Chesi bringt uns deren Lebensräume näher, Biotope, in denen sich ihre Charaktere entwickeln. Das Portrait, aber auch der Akt dominiert sein Oeuvre. Der Körper wird zur Ikone, es entsteht eine aus der Emotion geborene Kunst. Ergänzend werden auch einige ältere Photoarbeiten gezeigt werden.

Die Ausstellung ist mit Einhaltung der jeweiligen Corona- Regeln bis 13. November 2021 zu sehen. ÖFFNUNGSZEITEN: MI,DO,FR,SA von 17:00 bis 19:00 Uhr. Auch sind Sie jederzeit wirklich nach telefonischer Vereinbarung herzlich WILLKOMMEN – 0664 7306 4434.

KLEIN KÄHLWIEN, 19. Juni 2021

 

Das junge Tiroler Trio gilt als stilistisch flexibel und ungebunden – jazzy, funky ein Hauch von Hiphop und ProgRock sind ihre Argumente. Groovige Beats, sphärische Flächen und offene Improvisationen bieten dem Trio Klein Kählwien genug, um sich zu entfalten und Neues zu schaffen. Christian HAUSER – E-Gitarre, Benjamin LAMPERT – E-Bass, Christoph PFISTER – Schlagzeug und als Überraschungsgast Thomas GREIDERER – Saxophon. 

In der Galerie zogen trotz Corona-Beschränkungen mit Mindestabständen, Anmeldung mit Registierung und zugewiesenen Sitzplätzen, die drei Absolventen der Jazz-Universität Linz und als Gast Thomas Greiderer aus Schwaz die zahlreichen, treuen Jazzfans in ihren Bann und  konnten mit enthusiastischer,  entspannter Spielfreude begeistern. Die Zuhörer lohnten mit tosendem Applaus, sie freuten sich, dass in der Galerie Unterlechner  wiederum Jazz stattfinden kann.

GU-18-06-21 bis 15-08-21 MOMA SURHEIM, Schubert-Jesus-Beuys

Das MoMA NEW YORK hat nach seinem Umbau eine radikal andere Anordnung in seinen Räumlichkeiten erfahren – eine geglückte Mischung zeitgenössischer Kunst aus aller Welt. Das ist die Inspiritation zu MOMA SURHEIM – eine Annäherung, total unterschiedliche Arbeiten miteinander in Beziehung zu bringen. Sie bilden ganz neue Aspekte, ungewöhnliche Kombinationen. Neue Themen tun sich auf. Neue Netzwerke und Beziehungen entstehen, bekannte und auch brandaktuelle Themen uns in innovativen Kombinationen entgegen. SOMMERKRIPPE von Gernot Ehrsam mit Herodes, heiligem Geist und Einhorn, im Dialog mit Lenin, Che Guevara und  Thomas Feuersteins Atopia. SCHICKSAL UND SEHNSUCHT SCHUBERTS mit Alfred Hrdlickas Radierungen, von Lust, Liebe bis hin zu Schuberts Ende. Revolution – Hommage an Joseph Beuys von Gernot Ehrsam mit Gerhard Diem, Ben Vautier und Joseph Beuys. BESCHÄDIGUNGEN von Anton Christian, und mit Rosemarie Sternagl, Künstler aus Barcelona und John Crabtrees HEAD OFF.

Die Ausstellung ist auf alle Fälle vom 19. Juni  bis zum 15. August 2021 unter Einhaltung der jeweils geltenden Coronaregeln zu sehen.  ÖFFNUNGSZEITEN  wie gewohnt MI, DO, FR, SA von 17:00 bis 19:00 Uhr und jeder Besuch außerhalb dieser Zeit sehr gern nach telefonischer Vereinbarung – 0664 7306 4434. Ich freue mich auf jeden Besucher..

KünstlerInnen, die in der Ausstellung  „MOMA SURHEIM“ vertreten sind:

Günter Beier, Joseph Beuys, Anton Christian, John Crabtree, Gerhard Diem, Gernot Egwald Ehrsam, Thomas Feuerstein, Andreas Holzknecht, Alfred Hrdlicka, Eduard Kasperides, Peter Kogler, Vladimir Kononov, Wilhelm Lientscher, Walter Meissl, Güni Noggler, Franz Ringel, Rosemarie Sternagl, Ben Vautier und Theodor Viertaler. Preisliste_MOMA_SURHEIM_2021

MOMA SURHEIM, Schubert-Jesus-Beuys, 18. Juni – 15. August 2021

MOMA SURHEIM- weil das MoMA in New York seit seinem Umbau eine radikal andere Hängung und Kombination der Kunstwerke durch neue Kuratoren erfahren hat. Und SURHEIM-  weil mich diese Anordnung und Neuordnung begeistert und die Galerie Unterlechner im Schwazer Stadtteil Surheim liegt. In Surheim wird mit der Ausstellung

Hrdlicka, Der Himmel auf Erden, 1997, Siebdruck, 49x64cm

„Schubert- Jesus_ Beuys“ eine Annäherung versucht, indem total unterschiedliche solitäre Arbeiten und Kollaborationen, sowie profane Alltagsgegenstände miteinander in Beziehung gebracht werden. Es entstehen neue Aspekte, neue Themen, andere Zusammenhänge. In der Galerie treten in dieser Ausstellung folgende Netzwerke entgegen- Schubert nach Hrdlicka mit Ausblicken in Sehnsüchte, Sommerkrippe nach Ehrsam und Noggler, Revolution: Hommage an Beuys nach Ehrsam- Beschädigungen nach Christian mit Head off nach Crabtree. In jeder dieser Gruppen ergänzen zahlreiche Künstler die entstandene Kombination: Kasparides, Ringel, Beier, Holzknecht- Lientscher, Kogler, Kononov, Viertaler, Lierschof, Feuerstein- Diem, Vautier, Beuys- Meissl, Sternagl.

Die Ausstellung ist mit Einhaltung der jeweiligen Corona- Regeln bis 15. August 2021 zu sehen. ÖFFNUNGSZEITEN: MI,DO,FR,SA von 17:00 bis 19:00 Uhr. Auch sind Sie jederzeit WILLKOMMEN, nach telefonischer Vereinbarung- 0664 7306 4434.

SALTBRENNT QUARTETT, 15. Oktober 2020

 

Die erst 2016 gegründete Band „SALTBRENNT“ ist aus dem Roots-blues-Duo Christoph KUNTNER & Christian DEIMBACHER entstanden. In der Besetzung Gitarre/Blues-Harp interpretieren sie den frühen Blues und Folk auf ihre Weise. Einen Blues, der seinen Wurzeln treu ist, einen Blues, der erdig und unverfälscht ist. Und sich zugleich gefühlvoll auf das Wesentliche konzentriert.

In der Quartett-Besetzung gibt am Bass  Fabian MÖLTNER den Puls an. An den Drums wird  die Band von Jakob KÖHLE verstärkt. In dieser Formation entstand auch der Name „SALTBRENNT“- für die Nicht-Oberinntaler „Selbstgebrannter“ (Schnaps). Er steht für das Traditionelle des Blues, aber auch für das Eigenständige des Quartetts. Ihre Interpretation ist „Saltbrennt“. Die Essenz und die Einfachheit des Blues soll betont werden. Die Band kann mittlerweile auf Erfolge zurückblicken- sie traten auch beim OUTREACH-Jazz-Festival 2020 auf.

In der Galerie zogen trotz Corona-Beschränkungen mit Mindestabständen, Anmeldung mit Registierung und zugewiesenen Sitzplätzen, das Oberländer Quartett sogleich die zahlreichen Jazzfans in ihren Bann und sie konnten mit Gitarre, Mundharmonika und auch Tuba diese Spannung souverän bis zum tosenden Applaus halten. Sowohl Zuhörer als auch Saltbrennt waren sichtlich froh, dass in der Galerie Unterlechner noch Jazz stattfinden kann.

KLANGSPUREN City short mit Schneider/Romen, 12. Oktober 2020

 

Gruppen mit maximal 25 Personen wanderten Corona-gerecht durch die Stadt Schwaz. Getrennte Grüppchen absolvieren getrennte Rundgänge zu sechs Klangstationen. Eine davon war die GALERIE UNTERLECHNER mit völlig freien Improvisationen des Duos BARBARA ROMEN, Hackbrett und GUNTER SCHNEIDER, Gitarre.

Die beiden Interpreten bestritten drei freie Konzerte, wobei sich jedes Konzert vollkommen eigenständig entwickelte, was für alle Klangspurenwanderer zu einem eindrücklichen Klangerlebnis wurde.

 

GU-29-09-20 bis 31. März 21 !! DIE ARTEOLOGIE TIROLS

Die ARTEOLOGIE TIROLS – eine wissenschaftliche Arbeit von Dr. ARKADASCH DAG der freien Universität Izmir, belegt die humanoide Inbesitznahme der Besiedelung des Nordtiroler Siedlungsraumes über den Ansatz des Artifiziellen, dem die menschliche Abstrahierungstendenz als tendenzielles Wesensmerkmal zugrunde liegt.

In dieser Ausstellung werden erstmals ausgesuchte Objekte und Forschungsergebnisse systematisch und chronologisch präsentiert, seien es Polyglasierungen, Metallartefakte, arteologische Zeichnungen, Fotostrecken von Ausgrabungen oder eine Ausgrabung „herself“!!

Die Ausstellung, die auf Grund der Corona-Bestimmungen leider ohne Vernissage am 29. September eröffnet wurde, ist auf alle Fälle – wegen der vielen Lockdowns – bis Ende März 2021 hinein zu sehen. Im März freue ich mich wirklich auf jeden Besuch –  sehr gern nach telefonischer Vereinbarung – 0664 7306 4434. Die jeweiligen Corona-Regeln sind einzuhalten. Ich freue mich auf Interessierte.

DIE ARTEOLOGIE TIROLS 29. September bis 31. März 2021!!!

Die „Arteologie Tirols“ – eine wissenschaftliche Arbeit von Dr. Arkadasch Dag, Freie Universität Izmir, belegt die humanoide Inbesitznahme der Besiedelung des Nordtiroler Siedlungsraumes über den Ansatz des Artifiziellen, dem die menschliche Abstrahierungstendenz als tendenzielles Wesensmerkmal zugrunde liegt.

In dieser Ausstellung werden erstmals ausgesuchte Objekte und Forschungsergebnisse systematisch und chronologisch präsentiert. Den BesucherInnen wird dabei während der ORF-Museumswoche und bei der Schwazer Kulturmeile die individuelle Möglichkeit für einen „Arteologischen Pisa- Test“ geboten – als Siegespreis winkt eine „kulturelle Zwangsbeglückung“ !!!!

Die Ausstellung ist mit Einhaltung der jeweiligen Corona- Regeln – wegen der vielen Lockdowns – bis Ende März 2021  zu sehen.

Sie sind jederzeit WILLKOMMEN, immer nach telefonischer Vereinbarung- 0664 7306 4434.

GU-10-08-20 bis 15-09-20 ISOLATION STUDIES

Covid-19 hat unser aller Leben stark beeinflusst. Manche fanden gezwungenermaßen Rückzugsgebiete, manchen blieben diese aber verwehrt. Die Ausstellung  „ISOLATION STUDIES“ beleuchtet Aspekte der Isolation aus verschiedenen Perspektiven dreier Kunststudenten. Nadine BLAAS, Ivo KÖLL und Florian RENNER studieren an der Universität Innsbruck und stellen vornehmlich Fotoarbeiten zu Themen wie sozialer Isolation, Ungleichheiten im öffentlichen Raum und Social distancing aus. 

Die Ausstellung ist bis zum 15. September 2020 zu sehen. ÖFFNUNGSZEITEN wieder wie gewohnt MI, DO, FR, SA von 17:00 bis 19:00 Uhr. Und jeder Besuch außerhalb dieser Zeit sehr gern nach telefonischer Vereinbarung – 0664 7306 4434. Ich freue mich.                                                                                                                                         

 

 

ISOLATION STUDIES 10. August bis 15. September 2020

Covid-19 hat unser aller Leben beeinflusst. Manche fanden gezwungenermaßen Rückzugsgebiete, manchen blieben sie verwehrt. Die Ausstellung ISOLATION STUDIES beleuchtet Aspekte der Isolation aus der Perspektive von drei Kunststudenten.

Nadine BLAAS, Ivo KÖLL und Florian RENNER studieren an der Universität Innsbruck und beleuchten in ihren Foto-Arbeiten Themen wie soziale Isolation, Ungleichheiten im öffentlichen Raum und Social distancing. 

Die Ausstellung ist wiederum nach den geltenden Corona- Regeln  bis zum 15. September 2020 zu sehen. Öffnungszeiten: MI, DO, FR, SA von 17:00 bis 19:00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung- 0664 7306 4434.