GU-18-06-21 bis 15-08-21 MOMA SURHEIM, Schubert-Jesus-Beuys

Das MoMA NEW YORK hat nach seinem Umbau eine radikal andere Anordnung in seinen Räumlichkeiten erfahren – eine geglückte Mischung zeitgenössischer Kunst aus aller Welt. Das ist die Inspiritation zu MOMA SURHEIM – eine Annäherung, total unterschiedliche Arbeiten miteinander in Beziehung zu bringen. Sie bilden ganz neue Aspekte, ungewöhnliche Kombinationen. Neue Themen tun sich auf. Neue Netzwerke und Beziehungen entstehen, bekannte und auch brandaktuelle Themen uns in innovativen Kombinationen entgegen. SOMMERKRIPPE von Gernot Ehrsam mit Herodes, heiligem Geist und Einhorn, im Dialog mit Lenin, Che Guevara und  Thomas Feuersteins Atopia. SCHICKSAL UND SEHNSUCHT SCHUBERTS mit Alfred Hrdlickas Radierungen, von Lust, Liebe bis hin zu Schuberts Ende. Revolution – Hommage an Joseph Beuys von Gernot Ehrsam mit Gerhard Diem, Ben Vautier und Joseph Beuys. BESCHÄDIGUNGEN von Anton Christian, und mit Rosemarie Sternagl, Künstler aus Barcelona und John Crabtrees HEAD OFF.

Die Ausstellung ist auf alle Fälle vom 19. Juni  bis zum 15. August 2021 unter Einhaltung der jeweils geltenden Coronaregeln zu sehen.  ÖFFNUNGSZEITEN  wie gewohnt MI, DO, FR, SA von 17:00 bis 19:00 Uhr und jeder Besuch außerhalb dieser Zeit sehr gern nach telefonischer Vereinbarung – 0664 7306 4434. Ich freue mich auf jeden Besucher..

KünstlerInnen, die in der Ausstellung  „MOMA SURHEIM“ vertreten sind:

Günter Beier, Joseph Beuys, Anton Christian, John Crabtree, Gerhard Diem, Gernot Egwald Ehrsam, Thomas Feuerstein, Andreas Holzknecht, Alfred Hrdlicka, Eduard Kasperides, Peter Kogler, Vladimir Kononov, Wilhelm Lientscher, Walter Meissl, Güni Noggler, Franz Ringel, Rosemarie Sternagl, Ben Vautier und Theodor Viertaler. Preisliste_MOMA_SURHEIM_2021