Nach langer Durststrecke mit Lockdowns und Heizungssanierung lassen wir mit Malereien, Grafik und Installationen von GERNOT EGWALD EHRSAM und ANTONIUS UNTERLECHNER ..die „GÖTTER DÄMMERN“.
Die Ausstellung vereint Heilsames, Heimat und Heiliges, ein Feuerwerk aus Farbe, Form und Licht: Die Sinne erfrischen, das Immunsystem stärken – so kann Kunst sein, die nicht ins Vergessen-sein abdriftet. Die großformatigen Malereien Ehrsams gehen in Symbiose mit den dreidimensionalen Objekten von Antonius. Es breitet sich eine farbig-kraftvolle Gesamtinstallation frech und wild über die Ausstellungsräume wie ein Bühnenbild aus.
Die Ausstellung ist mit Einhaltung der jeweiligen Corona- Regeln bis Ostermontag, dem 18. April 2022 zu sehen. ÖFFNUNGSZEITEN: MI,DO,FR,SA von 17:00 bis 19:00 Uhr. Auch sind Sie jederzeit nach telefonischer Vereinbarung herzlich willkommen – 0664 7306 4435.
Sie konnte mit ihrem Temperament die geamte Band mitreissen: Robert SÖLKNER, der auch längere Zeit in Cuba verbrachte – Piano, Gesang – Georg TAUSCH am Schlagzeug und Johannes SIGL, der Dragan Trajkovski vertrat – Bassgitarre. Das spontane, luftige Zusammenspiel der Cubanerin mit den drei Tirolern ließ caribisches Feeling aufkommen, konnte pandemische Angstzustände vertreiben und Lust auf Wiederherstellung alter Freiheiten machen. Die Band konnte das begeisterte Publikum in der Galerie Unterlechner mitreissen, alle waren von einer positiven Stimmung erfüllt und voller Freude. Auch die Coronaregeln (2G-Regel und Registrierung), die von allen als Selbstverständlichkeit erfüllt worden sind, konnten die Begeisterung nicht trüben.

















Ihre Musik lebt von immenser, stilistischer Vielfalt, die auf ganz wunderbare Weise mit vermeintlichen Gegensätzen spielt. Das Spannende an dem Quintett ist, dass man wirklich nie weiß, wohin die Reise führt, welche Entwicklung ein Stück nimmt und wo es endet. Man wurde immer wieder aufs Neue überrascht. Das zahlreich erschienene Publikum, die Galerie war bis auf den letzten Platz voll, genoss eine aufregende, spannungsgeladene jazzige Reise durch die weite Welt der musikalischen Stile. Die große Begeisterung merkte man am anhaltendem Applaus..
























Die Band konnte in erfrischender Weise das Publikum in der Galerie Unterlechner begeistern, vielfältige Improvisationen, die sehr oft den Ausbruch aus jeglichen Parametern ermöglichten, belebten. Sowohl die Musiker und die Musikerin, als auch die gespannten Hörer erlebten einen erfüllten Abend. Die Coronaregeln (3G-Regel und Registrierung), die von allen als Selbstverständlichkeit erfüllt worden sind, konnten die Freude nicht trüben.
























Der Körper, möglichst losgelöst von gesellschaftlichen Zwängen, wird zur ästhetischen Ikone. Der Photograph versteht sich meist als Handwerker, der das Gerät bedient und sein Modell gewähren lässt. Es entsteht eine aus der Emotion geborene Kunst. Fein klingt in vielen Arbeiten ein geheimnisvoller Ton an, Neugierde entsteht. Chesi vermag uns in seinen Bildern hohe Ästhetik und Achtung füreinander zu vermitteln. In der Galerie begegnen uns Männer der Papua aus Neuguinea, geschmückte Frauen der Minakapau auf Sumatra oder Männer von der Insel Alor. Thailand tritt uns entgegen mit Originalen, mit Transsexuellen, den Ladyboys oder mit Mädchen der Akha und der Karen. Mystik bei Wodoo-Tempelpriesterinnen und viel Ästhetik in zahlreichen Frauenakten kommen aus Togo, der zweiten Heimat Gert Chesis. Menschen der Surma und der Mursdi, Minderheiten aus Äthiopien sind die aktuellsten Arbeiten des Künstlers. 











































































































Er präsentiert Menschen in all ihren Facetten, Chesi bringt uns deren Lebensräume näher, Biotope, in denen sich ihre Charaktere entwickeln. Das Portrait, aber auch der Akt dominiert sein Oeuvre. Der Körper wird zur Ikone, es entsteht eine aus der Emotion geborene Kunst. Ergänzend werden auch einige ältere Photoarbeiten gezeigt werden.
























SOMMERKRIPPE von Gernot Ehrsam mit Herodes, heiligem Geist und Einhorn, im Dialog mit Lenin, Che Guevara und Thomas Feuersteins Atopia. SCHICKSAL UND SEHNSUCHT SCHUBERTS mit Alfred Hrdlickas Radierungen, von Lust, Liebe bis hin zu Schuberts Ende. Revolution – Hommage an Joseph Beuys von Gernot Ehrsam mit Gerhard Diem, Ben Vautier und Joseph Beuys. BESCHÄDIGUNGEN von Anton Christian, und mit Rosemarie Sternagl, Künstler aus Barcelona und John Crabtrees HEAD OFF.




































































































