Wieder an einem Sonntag fand das VOKALENSEMBLE „EINKLANG“ unter der gefühlvollen Leitung von Karina KINDLER mit enhtusiastischen Musikern zusammen, die einerseits den Chor begleiteten, andererseits als Solisten oder als eigenes Ensemble auftraten.
Folgende begeisterte Damen traten in der Galerie auf: Anja Hartl-Schwaiger, Ineke Hofstätter, Elisabetz Höpperger, Margit Kostner, Barbara Kurz, Monika Letter, Renate Streiter, Ruth Tschenett, Anita Witting und Manuela Witting. Die mitwirkenden Musiker: Klaus Niederstätter (Piano), das Blockflötenensemble der LMS Schwaz (Andrea Untersteiner-Eberl, Angelika Meller, Esther Adelsberger, Leah Kirchlechner) und Raphael Niederstätter (Gitarre).
Es entwickelte sich aus einer inneren Harmonie der Musizierenden ein beglückendes, facettenreiches Konzert. Der musikalische Bogen spannte sich unter anderem von Daniel Friderici, Johann Hermann Schein, Gregor Lange, über Thomas Morley, John Dowland, bis zu José Ferrer, Philip Stopford und Eric Whitacre mit „The Seal Lullaby. Als Zugabe gab das Ensemble Einklang in alter Tradition den beschwingten „Kaktus“.
Das Publikum war wiederum so zahlreich, dass es nur mit Mühe in der Galerie Platz fand. Es dankte dem Vokalensemble und den mitwirkenden Musikern mit frenetischem Beifall.
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„MUT-WILLIG“, ein Kunstforschungsprojekt vom KUNSTKOLLEKTIV WILDWUCHS. Mit vereinten Kräften von KünstlerINNEN unterschiedlicher Sparten wird auch diesesmal der interaktive Charakter, das heißt das Einbeziehen verschiedener ‚Interessengruppen forciert.. Der Stimmung von Verunsicherung, Angst und Abgrenzung gegeneinander in der momentanen gesellschaftlichen Problematik, die überall spürbar ist, entgegen zu wirken, ist der Ansatz dieser Austellung mit dem Titel „MUT-WILLIG“. 










































































































































Ich freue mich, mit meiner Galerie auch im Jubiläumsjahr des KUNSTKOLLEKTIVS WILDUCHS, einer ihrer Programmpunkte zu sein. Die „WILDWÜCHSE“ werden 15 Jahre und haben ihr Jubeljahr 2017 unter den erweiterten Kunstbegriff „MUT-WILLIG“ gestellt. Im gängigen Sprachgebrauch weist dieser Begriff eher in eine negative Richtung. So wird in die positiven Wörter MUT und WILLIG eine destruktive Handlungsweise impliziert. Um dem entgegen zu treten, wird vom Kollektiv dieser Begriff bewußt auch positiv besetzt. Warum Strukturen wie MUT und WILLE ihren Stellenwert verloren haben, und was sie umgekehrt an aktiven Handlungen bewirken können, ist die Fragestellung in dieser Ausstellung. Die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Arbeiten eröffnet auch verschiedene Zugänge zu dem äußerst aktuellen Thema „MUT-WILLIG-DER AUFRECHTE GANG“.
Syntesizer .. und KOnzertmitschnitt von Beuys Beuys Beuys live at ALte Schmiede www.youtube.com




































K.ryn Astl strebt in ihrer Acrylmalerei, angereichert durch Sand und Marmorstaub, vom Gegenständlichen ausgehend nach Abstraktion, verbunden mit konkreten Sujets. Themen, vor allem aus der griechischen Mythologie, wie Demeter, Ikaros, Pasiphae oder das Labyrinth in verschiedenen Ausformungen, durchziehen als roter Faden ihre Arbeiten, die Schicht für Schicht aufgebaut werden. Durch Abstraktion und Reduktion wird sodann während des Malprozesses Unwesentliches entfernt, das heißt übermalt. Die mit dieser Arbeitsweise entstehende abwechslungsreiche, fast reliefartige Oberfläche ihrer Malerei entfaltet dadurch eine für Astl charakteristische Lebhaftigkeit.
Olivia Weiß vertritt dagegen eine phantastische Gegenständlichkeit in verschiedenen Medien. Ihr Bogen spannt sich über Acrylmalerei, Zeichnung und Keramik bis hin zum digitalen Art-Pigmentdruck als Unikat, wobei die Grundlage dafür meist eine ihrer farbenprächtigen Zeichnungen sind. In ihrer märchenhaften Themenwelt begegnen wir vor allem Menschen und Tiere, oft auch zueinander im Konex. Ihre Arbeiten zeigen friedfertige Riesen, Mädchen mit Wildschweinen und Vögel mit „Schneckenhäusern“. Oder Mädchen, die, enttäuscht von Liebhabern eine Vereinigung mit einem Baum vorziehen. Die Einbindung von Tieren setzt sich auch in ihrer Keramik-Serie von archaisch anmutenden Pferdeköpfen fort.
































































































































































